Das Präventionsforum

Wir wollen in unseren Foren nicht über Krankheiten reden, sondern darüber, wie man sie vermeidet. Wie man es schafft, nicht krank zu werden. Wie man sein Energielevel erhöht, seine Lebensqualität nachhaltig steigert. Wie man auf der Ideallinie durch die Kurven des Lebens fährt ohne an Krankheiten anzuecken, an die Mauer zu fahren oder gar aus der Bahn geworfen zu werden.  Wir reden über Vorausschau, über Abwägen, Risikotypen, Zukunftsdenken, gesundes Altern, Prävention und Lebensqualität.

 

So funktioniert es:

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Das Forum ist kein Ersatz für eine ärztliche Beratung!

Es geht um Themen und Fragen rund um das Thema „Krankheiten aktiv vermeiden“ – für alle medizinisch orientierten Foren gilt jedoch: nur ein Arzt kann eine persönliche und fachlich basierte Diagnose stellen! Wenn Sie über einen längeren Zeitraum unter Beschwerden leiden – suchen Sie bitte unbedingt einen Arzt auf!

Wir wollen sensibilisieren: „Krankheiten aktiv vermeiden!

Wir wollen informieren: „Wie kann ich meine Gesundheit und damit meine Lebensqualität erhalten?

  • Medizinethische Fragen

    Medizinethische Fragen und Medizinethische Beratung Der Umgang mit Patienten, sei es im Krankenhaus, im Pflegeheim oder in der Praxis einer niedergelassenen Ärztin oder eines Arztes, kann ethische Fragen aufwerfen. Nicht immer sind diese ethischen Implikationen auf den ersten Blick zu erkennen und nicht in jedem… Mehr lesen»

  • Impfungen retten Leben

    Impfungen retten Leben Für Impfungen gibt es viele gute Gründe. „Bekommt man eine Impfung, wird man immun gegen bestimmte Erreger und man ist geschützt vor diversen Erkrankungen, die lebensbedrohlich werden können“, so Frau Dr. Kirchhof, Fachärztin für Innere Medizin und reisemedizinische Beratung. „Masern, Kinderlähmung, Hirnhaut-… Mehr lesen»

  • Burnout

    Wie Burnout gefährdet sind Sie? Sind Sie eventuell auch gefährdet? Testen Sie sich selbst und sehen Sie sich weitere Informationen sowie Präventionsmethoden der Praenobis Ärzte zu diesem Thema an. 1. Fühlen Sie sich oft gestresst – egal ob beruflich oder privat? 2. Haben Sie Schlafprobleme?… Mehr lesen»

  • Gesunde Überraschung zum Valentinstag

    Gesund und munter in den Valentinstag! Was haben Gesundheit und Romantik gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel, doch wir finden, dass das eine unmittelbar zu dem anderen gehört. Blumen am Valentinstag sind zwar eine nette Geste, aber nichts für die Dauer. Schöner wäre es,… Mehr lesen»

  • "Frieren" eine neue Wunderwaffe beim Abspecken!

    „Etwas mehr Kälte im Leben kann sich auf den Bauchumfang positiv auswirken.“ Das ist die These eines Forscherteams aus den Niederlanden. Wenn Menschen frieren, erhöht sich der Muskeltonus, der Körper zittert. Die muskuläre Thermogenese ist die direkte Antwort auf Kälte, der „Ofen“ wird angeheizt: Am… Mehr lesen»

  • Gesund bis ins hohe Alter

    Krankheiten aktiv vermeiden Wie wir gemeinsam Krankheiten aktiv vermeiden – und bis ins hohe Alter unseren Lebensspaß erhalten können.

  • Ihre Meinung zu Praenobis

    Seit Oktober 2010 gibt es die PRAENOBIS Ärzte GmbH. Unser Ziel ist es Krankheiten aktiv zu vermeiden.   Wir freuen uns an dieser Stelle über Ihre Meinungen und Kommentare.

  • Thema Schlaganfall

    Schlaganfall Bei einem Apoplex/Schlaganfall geht Gehirngewebe kaputt, da es nicht mehr mit Blut versorgt wird. Wenn der Schlaganfall in Gebieten des Gehirns stattfindet, welche nach außen wichtig sind, so spüren wir dieses schnell wie zum Beispiel durch eine Lähmung im Bewegungszentrum, durch eine Störung im… Mehr lesen»

  • Thema Herzinfarkt

    Haben Sie Fragen zum Thema „Herzinfarkt“ ? Wie kann ich einen Herzinfarkt vermeiden? Was für Untersuchungsmethoden gibt es? …was immer Sie wissen möchten, stellen Sie einfach Ihre Frage als Kommentar ein…  

  • Praenobis auf Facebook

    Praenobis geht auf Facebook... Warum? Immer mehr Menschen nutzen heutzutage soziale Netzwerke, um schnell und einfach an relevante Informationen zu gelangen. PRAENOBIS möchte allen Patienten, Freunden des Hauses und einfach Interessenten eine Austauschplattform anbieten, auf der neben Veröffentlichung vom wichtigen und interessanten Inhalt, eine echte,… Mehr lesen»

Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nahrungsmittelallergien

Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind weit verbreitet und können sich durch vielfältige Symptome äußern. Je nachdem, ob unser Immunsystem daran beteiligt ist oder nicht, wird zwischen einer Lebensmittelallergie und einer Unverträglichkeitsreaktion unterschieden. Durch das Immunsystem vermittelt sind die bekannten Allergien, bei denen Reaktionen auf zu sich genommene Nahrungsmittel unmittelbar auftreten (Soforttyp Typ I Allergien, über das Immunglobulin E Antikörper vermittelt). Hier können kleinste Mengen die Symptome einer Allergie auslösen. Bekannt sind sowohl leichtere lokale Reaktionen wie Hautrötungen und Ausschlag, als auch schwere systemische Reaktionen wie Schwellungen im Halsbereich, Atemnot bis hin zum schweren Kreislaufschock.

Weit schwieriger zu diagnostizieren sind die verzögerten Typ III Allergien. Oft erst Stunden bis Tage nach dem Verzehr treten unspezifische Beschwerden auf. Diese Immunglobulin G Antikörper vermittelten Allergien kommen viel häufiger vor. Ihre Ursache liegt in einer gestörten Funktion der Darmbarriere, durch die Nahrungsmittelbestandteile vermehrt ins Blut gelangen und das Immunsystem stimulieren. Es werden Antikörper gebildet, die zur Entstehung unterschiedlichster Symptome beitragen können.

Symptome

Magen-Darmbeschwerden, Hauterkrankungen, Kopfschmerzen, Migräne, Gelenkbeschwerden, chronische Müdigkeit, Übergewicht hoher Blutdruck.

Verlauf

Nahrungsmittelintoleranzen, die nicht über das Immunsystem entstehen, können durch biogene Amine, wie Histamin, hervorgerufen werden und werden auch Pseudoallergien genannt.

Andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind bedingt durch Verdauungsstörungen von Milchzucker (Laktose), Fruchtzucker (Fruktose) oder Getreidearten (Gluten).

Untersuchungen

  • Anamnese (Geschichte Ihres Körpers)
  • körperliche Untersuchung
  • Labor großes Blutbild, Hämatologie und klinische Chemie
  • Nahrungsmittelanalyse inkl. Allergien Diagnostik, Intoleranzen und antioxidativer Stress

Organe

  • Haut und subkutanes Gewebe
  • Magen, Darm
  • Kolon (Dickdarm)
  • Blut

Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine häufige neurologische Erkrankung, die bereits im jungen Erwachsenenalter zu einer bleibenden Behinderung führen kann.

Es handelt sich um eine chronisch entzündliche Autoimmunerkrankung des Gehirn und Rückenmarks, bei der die Nervenscheiden angegriffen und zerstört werden.

Symptome

Betroffene leiden an vielfältigen Symptomen wie

  • Doppelbilder junger Erwachsener
  • Missempfindungen wie Taubheitsgefühl
  • später schwere Lähmungserscheinungen

Verlauf

Typischerweise verläuft die Erkrankung in Schüben, d.h. dass nach dem Auftreten von Beschwerden symptomfreie Intervalle auftreten können. Erst in einem späteren Verlauf der Erkrankung und bei sehr seltenen Verlaufsformen kann es zu einer schleichenden Zunahme klinischer Symptome auch ohne eindeutigen Schub kommen.

Therapie

Auch wenn die MS nicht heilbar ist, gibt es heute gute Möglichkeiten, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

Untersuchungen

  • Anamnese (Geschichte Ihres Körpers)
  • körperliche Untersuchung
  • Labor großes Blutbild, Hämatologie und klinische Chemie
  • Neurologische Untersuchung, incl. Lumbalpunktion
  • MR Gehirn, Sehnerven und Rückenmark

Organe

  • Gehirn
  • Rückenmark

 

Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche, starke Leistungsabnahme)

Symptome

Luftnot zunächst, bei Belastung dann aber auch in Ruhe und in der Nacht allgemeine Schwäche, abgeschlagen, geschwollene Unterschenkel und Füße

Verlauf

Die Ursachen der Herzinsuffizienz (unbehandelter hoher Blutdruck, Verengung der Herzkranzgefäße bis hin zum Infarkt, Fehler an den Herzklappen, Herzrhythmusstörungen, endokrine Störungen) sind bei einem großen Gesundheitscheck gut zu erkennen. Somit können die Weichen zur Verhütung einer Herzinsuffizienz üblicher Weise rechtzeitig gestellt werden.

Therapie

Erst wenn die Ursachen (s.o.) geklärt sind, können Therapiemaßnahmen in Betracht gezogen werden.

Untersuchungen

  • Anamnese (Geschichte Ihres Körpers)
  • körperliche Untersuchung
  • Labor großes Blutbild, Hämatologie und klinische Chemie
  • 3D-Echokardiographie des Herzens
  • Belastungs-EKG: Ergometrie inkl. Laktatmessung (Herz)
  • CT (Ultra Low Dose)/Kalks-Score/640-Zeilen-3D (Ausschluss Herzgefäßerkrankung)
  • Ergo Spirometrie
  • Lungenfunktionstests (in Ruhe und Belastung)
  • Messung des zentral-aortalen Blutdruckes (nicht-invasive Blutdruckmessung am Herzen)
  • MR Herz (Vitalität, Funktion, Klappen)

Organe

  • Herz
  • Lunge

 

 

Ergo-und Spirometrie inkl. Laktattest

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Mit der Spiroergometrie oder auch Ergospirometrie genannt lassen sich die Funktion des Herzens und der Lunge (Atemmechanik und Gasaustausch) sowie deren Zusammenspiel unter körperlicher Belastung beurteilen (s.a. Ergometrie).

Zusätzlich kann diese Untersuchung zur Leistungsdiagnostik des Musculo-Skelettären Systems benutzt werden (Fitness- AusDauertraining).

Während eines Belastungs-EKGs trägt der Patient eine gut sitzende Atemmaske. Mittels dieser Maske wird während der gesamten Zeit der Belastung und somit für jeden Atemzug die Menge der eingeatmeten und ausgeatmeten Luft gemessen. Zusätzlich lässt sich die Konzentration von Sauerstoff und CO2 sowie Stickstoff in der ausgeatmeten Luft durch Sensoren in der Maske ermitteln.

Nüchtern: Nein

Dauer: 30 Minuten

Untersuchte Organe

  • Arterien
  • Lunge
  • Coronarien, (Herzkranzgefäße)
  • Herz
  • Herzbeutel
  • Skelett ohne Knochenmark
  • Muskeln
  • Blut
  • beide Lungenflügel
  • Muskel

Es wird untersucht auf

  • Adipositas (Übergewicht)
  • Arteriosklerose
  • Cardiomyopathie
  • COPD (chronic obstructive pulmonary disease)
  • Embolie
  • Emphysem
  • Endocarditis
  • Erektile Dysfunktion (ED)
  • Herzinfarkt
  • Herzfehler
  • Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche, starke Leistungsabnahme)
  • Herzrhythmusstörung
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Lungen-Emphysem
  • Lungenembolie
  • Mitralklappeninsuffizienz
  • Mitralklappenstenose
  • Aortenklappeninsuffizienz
  • Myocardhypertrophie
  • Myocarditis
  • Praevention
  • Schlaganfall
  • Trikuspidalklappenstenose
  • Trikuspidalklappeninsuffizienz

 

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Hautuntersuchung (ggf. mit Video-Dermatoskopie)

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Ärztliche Untersuchung der Haut

Ein Hautarzt sucht die gesamte Haut nach Veränderungen ab, aus denen ein bösartiger Tumor (malignes Melanom, schwarzer Hautkrebs) entstehen könnte. Um die Strukturen der Haut besser sehen zu können, benutzt er ein Vergrößerungsglas bzw. Mikroskop. Um Hautveränderungen Kontrollen zugänglich machen zu können, wird für die Inspektion dieser Abschnitte die Haut als Video aufgenommen und steht so bei der nächsten Untersuchung für einen Vergleich erinnerungsunabhängig zur Verfügung.

 

Das wird untersucht: Tumor/Hauttumor, malignes Melanom, schwarzer Hautkrebs.

Nüchtern: Nein

Dauer: 15 Minuten

Untersuchte Organe

  • Haut und subkutanes Gewebe

Es wird untersucht auf

  • Melanom
  • Neurodermitis
  • Tumoren (gut- und bösartige)
  • Tumoren
  • Atypische Dermatitis
  • Basaliom
  • Gicht (Arthritis urica)
  • Herpes
  • Mykosen

 

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Doppler-Sonographie der Carotiden

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Doppler-Sonographie der Carotiden (Ultraschall der 4 Halsschlagadern)

Mit der Doppler- oder auch Duplexsonographie werden die vier Halsarterien untersucht, welche das Blut vom Herzen zum Gehirn bringen. Vier Arterien: A. carotis und A. vertrebralis der rechten und linken Seite. Mittels Dopplersonographie lassen sich Wandveränderungen sowie die Blutflussrichtung und auch Geschwindigkeit sehr empfindlich ermitteln. Dieses hilft um Einengungen frühzeitig zu erkennen und den Schweregrad bzw. die Bedeutung der Einengung abzuschätzen.

Wie bei jeder Ultraschalluntersuchung wird über der betroffenen Region, in diesem Fall der Hals, etwas Ultraschallgel aufgetragen, um Luft zwischen dem Ultraschallkopf und der Haut zu vermeiden. Nun kann der untersuchende Arzt die gewünschte Arterie sehr genau anschauen. Das Zuschalten des sogenannten Dopplers ermöglicht Informationen bezüglich der Flussrichtung und vor allen Dingen der Flussgeschwindigkeit. Die Fluss- oder Strömungsgeschwindigkeit nimmt an eingeengten Stellen zu.

 

Diese Untersuchungen schmerz- und nebenwirkungsfrei.

Nüchtern: Nein

Dauer: 15 Minuten

Untersuchte Organe

  • Arterien
  • Halsarterien

Es wird untersucht auf

  • Aneurysma
  • Arteriosklerose
  • Apoplex (Schlaganfall)
  • Diabetes mellitus Typ I / II
  • Embolie
  • Erektile Dysfunktion (ED)
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Herzinfarkt
  • Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche, starke Leistungsabnahme)
  • Herzrhythmusstörung
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Myocarditis
  • Parkinson
  • Periphere arterielle Verschlußkrankheit (PAVK)
  • Praevention
  • Schlaganfall
  • Thromben
  • Tumoren (gut- und bösartige)
  • Vorhofflimmern

 

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Belastungs-EKG

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Belastungs-EKG: Ergometrie inkl. Laktatmessung (Herz)

In Stufen zunehmender Belastungstest Ihres Herzens bei gleichzeitiger Blutabnahme zur Bestimmung des Laktatspiegels in der jeweiligen Belastungstufe.

Mit zwölf angelegten EKG-Elektroden beginnen Sie eine zunehmende körperliche Belastung auf einem Fahrradergometer. Alle 3 Minuten erhöht sich der Widerstand beim Treten um 50 W. Die Herzfrequenz nimmt bei zunehmender Belastung zu. Änderungen des Stromkurvenverlaufes dürfen nicht auf eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels hinweisen. Der Rhythmus des Herzens muss gleichmäßig bleiben. Gleichzeitig wird alle 3 Minuten aus Ihrem Ohrläppchen ein Tropfen Blut abgenommen, in dem die Laktatkonzentration bestimmt wird. Die Menge des Laktates im Blut gibt Aussage bis zu welcher Leistung der Stoffwechsel Ihrer Skelettmuskulatur bei ausreichender Sauerstoffsättigung im Blut (aerob) abläuft und ab welcher Leistungsstufe die Muskulatur auf einen zusätzlichen zweiten Stoffwechselweg ohne ausreichende Sauerstoffsättigung (anaerob) ausweicht. Der Zeitpunkt des Umschaltens von aerob auf anaerob gibt Auskunft über Ihre Fitness. Werden gleichzeitig dazu mittels einer Atemmaske die Konzentration von Sauerstoff und CO2 sowie die Menge der ausgeatmeten Luft gemessen, so ist dieses eine empfindliche Funktionsprüfung der Lungen (Spirometrie; bzw. Spiro-ergometrie)

Nüchtern: Nein

Dauer: 20 Minuten

Untersuchte Organe

  • Herz
  • Herzbeutel

Es wird untersucht auf

  • Cardiomyopathie
  • Endokarditis
  • Herzinfarkt
  • Myocardhypertrophie
  • Myokarditis
  • Herzrhythmusstörung
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Arteriosklerose
  • Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche, starke Leistungsabnahme)
  • Lungenembolie
  • Lungen-Emphysem
  • Mitralklappeninsuffizienz
  • Mitralklappenstenose
  • Aortenklappeninsuffizienz
  • Aortenklappenstenose
  • Tricuspidalklappenstenose
  • Trikuspidalklappeninsuffizienz
  • Erektile Dysfunktion (ED)
  • Lungenembolie, s.a. Embolie
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Anamnese

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Anamnese (Geschichte Ihres Körpers):

Internistische, neurologische, orthopädische Untersuchung inkl. mentaler, sozialer, beruflicher Aspekte.

Nach der Anmeldung zum Check schicken wir Ihnen einen mehrseitigen Fragebogen zu. Die Fragen beziehen sich auf Erkrankungen, die Sie bereits gehabt haben oder die bei Ihnen oder Ihrer Familie (Blutsverwandte) vorkommen oder vorgekommen sind. Zudem fragen wir nach Ihren Tätigkeiten im Beruf, im Hobby und im sozialen Umfeld, um auf diese Weise ein möglichst genaues Bild von Ihnen zu bekommen. So können wir „Ihren Tag bei uns“  für Sie persönlich optimal organisieren. Der Tag bei uns beginnt dann mit einer Besprechung dieses Fragebogens und einer Erklärung der geplanten Untersuchungen.

Nüchtern: Nein

Dauer: 15 Minuten

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PMS (Prämenstruelles Syndrom)

Ein Symptomenkomplex mit zyklisch wiederkehrenden Beschwerden in den Tagen vor der Menstruation –  wahrscheinlich infolge hormonaler und neurovegetativer Dysfunktion

Symptome

  • Mastodynie (zyklische schmerzhafte Schwellung der Brustdrüsen)
  • Dysmenorrhoe (schmerzhafte Regelblutung)
  • Kopfschmerzen
  • Völlegefühl
  • evtl. Ödembildung im Bauch oder auch in den unteren Extremitäten
  • nervöse Übererregbarkeit, Unfähigkeit zu konzentrieren

Verlauf

Speziell Frauen in den Fünfzigern bis zur Menopause sind davon betroffen.

Verantwortlich für die prämenstruellen  Spannungszustände ist das Übergewicht der Östrogene gegenüber dem Corpus-luteum-Hormon.

Die Symptome verschwinden nach Eintreten der Menstruation.

Therapie:

Je nach Schweregrad Phytotherapeutika (pflanzlich) oder Prolaktinhemmer.

Durch die Einnahme von speziellen Antibabypillen lassen sich die Beschwerden meistens vergessen.

Untersuchungen

  • Anamnese (Geschichte Ihres Körpers):
  • körperliche Untersuchung
  • Umfassende Blutuntersuchungen inkl. Labor Hämatologie, klinische Chemie, Hormone
  • Sonographie

Tagesschläfrigkeit

Tagesschläfrigkeit

 Trotz ausreichend Schlaf müde und kaputt am Tag

Symptome

Müdigkeit hin bis zum Sekundenschlaf

Verlauf

Klärung der Ursache des nichterholsamen Schlafes.  Ursachenspezifische Behandlung z.B. psychische Störungen wie Depression oder Atemaussetzer während des Schlafes. (Schlafapnoe)

Untersuchungen

  • Anamnese (Geschichte Ihres Körpers)
  • körperliche Untersuchung
  • Labor großes Blutbild, Hämatologie und klinische Chemie
  • Messung des zentral-aortalen Blutdruckes (nicht-invasive Blutdruckmessung am Herzen)
  • MR Gehirn inkl. Gefäße (Zukunftsgucker, Mikroangiopathie, Aneurysma)
  • Schlafapnoescreening

Organe

  • Blut
  • Lunge
  • Gehirn